Finstertal

Tag: Primogen

Marie Wegner

by on Mai.22, 2009, under Nosferatu


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Marie Wegner

Marie Wegner (Maske)

Marie Wegner (Maske)

Die alte Nosferatu – die unter dem Namen Marie Wegner bekannt ist – versucht in der Regel wenig über sich selbst Preis zu geben. Die ‘Fischfrau’, wie sie hauptsächlich von den Tieren ihrer Umgebung genannt wird, was mit ihrem Dasein und ihrer Erscheinung als Nosferatu zu tun hat, versucht für ihren Clan eine Art Mutterrolle zu übernehmen, was ihr nicht immer leicht fällt. Sie war in der Vergangenheit stark im Hintergrund geblieben, was unter Anderem mit dem Ausbau ihres enormen Einflusses in der Industrie, sowie dem Finanz- und Gesundheitswesen zu tun hatte, den man ihr kaum zutrauen würde, allerdings hat sie dadurch vieles vernachlässigt. Inzwischen versucht sie wieder ein wenig mehr den Fuß in die nächtliche Realität zu setzen, aber auch das fällt ihr nicht ganz so leicht, wie sie gehofft hatte. Überschattet wird dieser Versuch von der Rückkehr des Koldunen Zacharii, den Änderungen in den Reihen der örtlichen Werwolfpopulation, sowie den anarchistischen Aktionen des Brujahs Fabian Mahler und seinen Versuchen eines ihrer Schäfchen in ein Blutsband zu zwingen, wofür Marie jedoch bereits beginnt eigene Pläne zu schmieden um diesen Gefahren zu begegnen.
Es ist nichts aussergewöhnliches in Maries Gegenwart auf Tiere verschiedenster Art zu treffen, hauptsächlich mögen das Katzen oder Ratten sein, aber unter der Kanalisation gibt es dunklere Geheimnisse, wie einen leibhaftigen, geguhlten (und damit recht entstellten), riesigen Alligator von mindestens 7 Metern Länge. Die Gewohnheit sogenannte Blutpools anzulegen wird von Marie bereits seit ihrem erscheinen in Finstertal gepflegt, wodurch die Kanalisation, die Müllhalde, aber auch das Industriegebiet-Ost von einer Unzahl ungewöhnlich loyaler Tiere heimgesucht werden, vor denen man sich zurecht als Augen und Ohren der Nosferatus fürchten darf. Auch manche Sterbliche wurden durch eine gewisse ‘Behandlung’ zu unbewußten Spionen in diesen Gegenden und wer kann schon so genau sagen, ob Nosferatus und ihre Tiere die Einzigen Bewohner der Kanalisation sind? Hausen möglicherweise noch unaussprechlichere Dinge dort unten in den Diensten des Clans der Verborgenen?
Sollte man sich genötigt sehen, die Erstgeborene zu kontaktieren, ist dies über eine Reihe von ‘toten Briefkästen’ möglich oder man beschließt, direkt zu ihr auf die Müllhalde zu gehen, wo sie ihr ‘Gästezimmer’ betreibt, aber der Weg dorthin ist ein beschwerlicher – und für manche Leute sicherlich recht erniedrigend, muß man doch stellenweise kriechen und kommt kaum umhin, sich schmutzig zu machen. Lediglich den Nosferatu selbst ist ein Weg bekannt, der innerhalb weniger Minuten ohne komplikationen ans Ziel führt.
Natürlich gibt es auch eine Telefonnummer unter der die Ahnin – gelegentlich – erreichbar ist, allerdings ist diese Nummer nur den wichtigsten Verbündeten Maries überhaupt bekannt, denn sie meidet diese Art nuemodischer Kommunikation, die sie kaum versteht. Außerdem weiß sie von einigen Verwandten aus anderen Städten um die Angreifbarkeit und Unsicherheit dieser Kommunikationsmittel. So ist sie natürlich von ihrem Clan so zu erreichen – wenn sie sich denn in der Nähe dieses Telefons aufhält – und zum Beispiel vom Prinzen und Enio Pareto. Alternativ kann man sie natürlich auch in den Elyseen der Stadt immer wieder einmal antreffen.
Marie verbirgt sich bei derlei Treffen mit Anderen zumeist unter einer Maske. Wer ihr allerdings in ihrer ‘natürlichen’ Erscheinung begegnet- was hauptsächlich an ihrem Hauptsitz, einer großen, unzugänglichen Müllhaldeim östlichen Industriegebiet geschehen dürfte – sieht sich einem Wesen gegenüber, dessen teigige, fahle Haut von feinen Schuppen überzogen ist und feucht schimmert. Braune Augen, die jedoch nach so langer Zeit im dunklen wie von einem Schleier bedeckt wirken, liegen tief in ihren Höhlen und mustern ihre Umgebung. Die Zähne, die man durch die dunklen Lippen erahnen kann, sind schwarz verfärbt und ähneln zum Teil eher denen irgendeines Tiers, als eines Menschen. Ebenso sind ihre Finger, gekrümmt, mit schwarzen Nägeln und den Ansätzen von Schwimmhäuten zwischen den Fingern, kaum noch menschlich.

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Alexander Stahl

by on Mai.22, 2009, under Ventrue

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Alexander Stahl

Als Kücken in die Stadt gekommen, als Neugeborener des Mentors beraubt, als Ancillae in den Stand des Primogens erhoben.

So, oder ähnlich kann man den Werdegang des noch relativ jungen Ventrues knapp beschreiben. Angefangen hat alles damit, dass Alexander Stahl, Absolvent der Universität Münster und Jahrgangsbester seines Jurastudiums, kurz nach seiner Zeugung durch Sir di Gano nach Finstertal gebracht wurde. Der Erstgeborene der Ventrue nahm sich seiner an und führte ihn in die Gesellschaft der Kainiten ein. Soetwas wurde normalerweise zwar von dem Erzeuger eines Vampirs erwartet, doch dieser ließ ihn nach seinem Kuss allein, wodurch Alexander einen eher holprigen Start in sein Unleben verzeichen kann.

Schnell machte er sich mit den anderen Kainiten Finstertals bekannt und schloss soetwas wie Freundschaft mit dem Tremere Viktor Thorson und der Gangrel Meyye. Das Trio mischte in jeder Angelegenheit in Finstertal mit und ergänzte sich blendend, wenn es darum ging Tzimisce-Koldunen den Arsch auf zu reißen, mutierten Wesenheiten den Garaus zu machen oder gegen randalierende Setiten vorzugehen. Auch mit Ernest Jacob Gellar, ebenfalls Tremere, verstand er sich im Laufe der Zeit immer besser, wodurch er zu Christine, der Bardame des Café de Trois, ein gutes Verhältniss aufbaute. Gellar verabschiedete sich aus Finstertal zwecks eines Auftrages, welchen er erhalten habe, mit der Bitte, doch ein Auge auf das Elysium und Christine zu haben. Ernest kehrte bis heute nicht von dieser Mission zurück, wodurch Alexander immernoch gewisse Privilegien im Café inne hat. Anfang 2009 wurde Alexander, nach einer Reihe vorhergegangener Kainiten in den Rang des Primogens seines Clans erhoben und erlangte den Status des Ancillae. Auf das er diesen Posten länger ausüben kann, als seine Vorgänger, welche alle nach kurzer Zeit vernichtet wurden, oder das Weite gesucht haben.
Einen grollenden Hass hegt er einzig und allein gegen einen Kainiten Finstertals, welcher nicht gerade einen unwichtigen Posten inne hat – Lord Johardo. Der Oberste der Tremere hatte im Kampf gegen Zacharii, einen Tzimisce-Ahn, welcher durch die Ventrue vor hunderten von Jahren aus Finstertal vertrieben wurde, seinen Mentor Sir di Gano geopfert, welches Alexander ihm nie verzeihen würde.

Meist ist Alexander entweder im Café de Trois, in welchem er sich mit Christine oder den übrigen anwesenden Gästen unterhält, oder im Mexican, einer Großraumdiscothek, anzutreffen. Letzteres nicht, weil der Ventrue gerne das Tanzbein schwingt, sondern weil er es sich zu Eigen gemacht hat. Kurz nach seiner Ankunft in Finstertal zwang er den Geschäftsführer unter sein Joch und übernahm Schritt für Schritt die Geschäftsführung der Disco. Seit eines Maskeradebruchs durch einen randalierenden Setiten mitten auf der Tanzfläche, wurde die Disco mit einem hochmodernen Sicherheitssystem ausgestattet, welches jeden Besucher bereits am Eingang überprüft und in eine gewisse Gefahrenkategorie einstuft. Kainiten werden an ihrer Körperwärme mittels Wärmebildkameras ausgemacht und besonders beobachtet. Die Leitung des Securityteams obliegt Alexander persönlichem Leibwächter Miké, einem asiatischen Kickboxer mit der Statur eines Bulldozers. Allein dessen Erscheinung schreckt potentielle Störenfriede am Eingang des Mexicans ab.
Alexander nächstes Ziel ist nicht bekannt, doch ist gerade der Stuhl des bis dato vorherrschenden Waffenschiebers frei geworden…. Wer weiss, vielleicht pflegt Alexander ja bereits Kontakte zur russischen Mafia?

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Caitlin Mc Kinney

by on Apr.19, 2009, under Tremere

Caitlin McKinney

Caitlin McKinney

Caitlin Gillian McKinney (damals Gillian genannt) war die einzige Tochter eines Clanführers in den schottischen Highlands. So wurde es ihr zumindest erzählt. Sie wuchs mit ihren Cousins relativ unbeschwert und wild auf, denn es fehlte ihr die weibliche Führung. Als ihre Cousins an den englischen Königshof gerufen wurden, wollte ihr Vater sie verheiraten. Gillian sperrte sich dagegen und als ihr Vater gewaltsam versuchte, sie zu einem Ehemann zu schaffen, ergriff sie die Flucht. Sie schloss sich ihren Cousins am Hof an, wo sie unerkannt als Mann lebte. Ein Gelehrter nahm “ihn” unter seine Fittiche, als sich “sein” rascher Verstand herauskristallisierte. John Dow lehrte Gillian eine Menge und diese sog das Wissen auf wie ein Schwamm. Solches war für sie bislang undenkbar. Irgendwann allerdings machte sie einen Fehler. Dow entdeckte, dass sie in Wahrheit eine Frau war und anstatt darüber empört zu sein, dass sie ihn und alle anderen getäuscht hatte, fand er ihre Manipulationen interessant und sie konnte ihn überreden es keinem zu sagen. Statt dessen beschloss der Mann, Gillian als Lehrling bei sich zu behalten.

Nach ein paar Monaten offenbarte ihr Cousin James, dass er jemanden getroffen hatte, der ihr zum Verwechseln ähnelte: ihre Zwillingsschwester Kiera. Das erste Wiedersehen war zögerlich, denn beide waren sehr unterschiedlich. Aber die Zwillingsbande schweißten die Geschwister rasch zusammen. Gillian erfuhr, dass Kiera seinerzeit abgegeben wurde, weil es in ihrer Gegenwart gespukt habe. Gillian stellte Kiera John Dow vor und er nahm sie ebenfalls bei sich auf. Nach und nach offenbarte sich, dass es sich bei John Dow um einen Vampir handelte, der von den Fähigkeiten Kieras fasziniert war. Da sie die ältere der beiden Schwestern war, fiel es ihr zu, zuerst gewandelt zu werden. In dieser Nacht passierte ein tragisches Missgeschick, denn Kiera wachte nicht auf. Stundenlang warteten John und Gillian darauf, dass sie die Augen aufschlug, aber als der morgen langsam graute, mussten sie aufgeben und John brachte die Leiche weg. Angeblich hatte er sie begraben.

Wenige Tage später wandelte er stattdessen Gillian. Diese hat den Verlust der Schwester nie recht überwunden, steckte seit dem aber ihre ganze Kraft ins lernen. Gillian, bzw. Caitlin, wie sie sich von nun an nannte, hatte reichlich Talent und war sehr fleißig. Zwar wurde ihr immer wieder aufgrund der Tatsache, dass sie eine Frau war Knüppel zwischen die Beine geworfen, aber sie war klug genug, sich elegant der Feinde zu entledigen. Zumal der Gen.-Vorteil und der recht seltene Pfad, den ihr Dow mit auf den Weg gab, ihr dabei halfen. Seit einigen Jahren ist sie nun die rechte Hand des Regenten von Dortmund und hat sich im Clan Tremere einen guten Ruf aufgebaut. Sie gilt als traditionell und perfektionistisch. Wundersamerweise ist ihr in Dortmund von einigen Tagen ein Kainskind über den Weg gelaufen, mit dem sie am wenigstens gerechnet hatte. Ihre Schwester Kiera hatte damals überlebt und sich seit dem vom Clan der Tremere ferngehalten. Die beiden haben sich ausgesprochen und beschlossen sich niemals wieder für lange Zeit zu trennen. Aus diesem Grund folgte Kiera ihrer Schwester nach Finstertal, als diese ihre Versetzung zu ihrem ersten eigenen Gildenhaus von Lord Dow bekam. Caitlin versucht zwar Kiera in den Schoss der Tremere zurückzuholen, aber sie weiß von deren Ablehnung und der Inneren Wut. Daher hat sie ihrer Schwester quasi eine Gnadenfrist gegeben und sie bislang nur dem zuständigen Lord nämlich Dow gemeldet. Dieser wollte zwar unbedingt ein Widersehen, aber Caitlin konnte ihn bislang davon überzeugen, Kiera vorerst in Ruhe zu lassen. Zudem hat Caitlin seit 6 Jahren einen Lehrling, ihren Guhl Gabriel DuPont. Sie hat vor ihn in nächster Zeit zu wandeln. Seitens ihres Clans steht die Genehmigung, jetzt muss sie nur noch den Prinzen überzeugen.

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Enio Pareto, der Sheriff

by on Mrz.02, 2009, under Brujah

Enio Pareto

Enio Pareto

Enio Pareto hält sich seit Mitte 2006 in Finstertal auf und ist für seine ursprüngliche Rolle als eizelgängerischer Außenseiter mittlerweile mehr in die kainitischen Geschehnisse verstrickt, als ihm wahrscheinlich lieb ist. Da er vom ersten Tag an in Finstertal eine klare Linie gefahren hat und den meisten wohl aufgefallen ist, daß Enio wohl so etwas wie ein Camarilla-Aushängeschild ist und er sich bereits einige Male mit Erfolg um die Belange der Stadt gekümmert hat, wurde Enio nicht nur sehr schnell zum Primogen der Brujahs ernannt, sondern ihm auch das neue Black Hammer zugesprochen, um dessen Wiederaufbau er sich gekümmert hat.

Der aus Turin stammende Brujah ist 1,84 groß und seine Erscheinung ist eher zäh und durchtrainiert, als muskelbepackt und bullig. Ein weiteres äußeres Merkmal ist seine durchaus schon von weitem erkennbare ständige schlechte Laune, die er auch vor sich herzutragen scheint, selbst wenn er eigentlich gar keine hat. Alles in einem hat Enio Pareto nicht unbedingt die Ausstrahlung, die seinem Gegenüber den Eindruck vermittelt, daß man den Arm um ihn legen sollte und ein paar warmherzige Worte zu erwarten hätte. Wenn es nicht darum geht Diskretion zu wahren und unauffällig zu sein, ist er oft mit seinem Motorrad – einer alten Norton Commando – zu sehen… und noch besser zu hören. Enio ist immer noch recht introvertiert und nicht gerade das was man redseelig nennt, obwohl der längere Aufenthalt in Finstertal und die verschiedenen Kontakte zu den anderen Vampiren ihn schon oft dazu gewungen haben, mehr mit ihnen zu kommunizieren, als er ursprünglich wollte. Durch seine stille und oft einsilbige Art ist es schwer zu erkennen wenn der Italiener genervt ist und langsam aber sicher die Geduld verliert. Dennoch ist Enio impulsiv und hat für so manches Verhalten wenig Toleranz übrig aber man bemerkt den Übergang zu einem Wutausbruch und der zuvor behaltenen Selbstbeherrschung meistens erst wenn es bereits zu spät ist.

Der Italiener pflegt regelmäßige Kontakte zu der Unterwelt und hat in Finstertal bereits den einen oder anderen nützlichen Geschäftsmann in diesem Millieu gefunden. Bisher ist es ihm immer recht gut gelungen seine Geschäfte mit kriminellen Organisationen von seinen Handlungen als Kaniskind zu trennen. Intrigen und Ränkespielchen seiner Vampirgeschwister versucht Enio tunlichst aus dem Weg zu gehen… etwas das ihm mit jeder verstreichende Nacht zunehmend schwerer fällt. Für Kainiten aus seinem eigenen Clan hat Enio nicht mehr oder weniger übrig als für jeden anderen Vampir aber tendentiell kommt der Brujah mit seinen Clansgenossen, den Gangrel oder sogar den Ravnos wesentlich besser aus als mit den Ventrue, Toreador oder Tremere. Generell gilt aber für den Brujah-Ahn die Prämisse, daß man seinen Wert selbst bestimmt und das ist was man macht und nicht das aus wessen Blut man entstanden ist. Dies gilt für Enio sowohl für die Clanszugehörigkeit wie auch den Status oder die Generation beziehungsweise das Alter eines Kainskindes. Daher kann der Italiener unter Umständen die Gesellschaft einer dünnblütigen Caitiff der eines alten Ahnen eines sogenannten hohen Clans bevorzugen. Wenn man aber den Brujah kennen gelernt hat fällt überdeutlich auf, daß er einen fast zügellosen Haß auf den Clan der Tzimiscen hat, der fast jede Nacht ein wenig zuzunehmen scheint. Anders als der gewöhnliche Haß, den doch die meisten Camarillavampire gegenüber den Unholden verspüren, sieht es manchmal so aus, als ob es bei Enio fast schon eine Obsession ist.

Zu den Kainskinder zu denen Enio vielleicht mehr Kontakt hat als zu anderen gehören die ehemalige Sheriff Cat. Wenn überhaupt jemand einer Feundin nahe kommt, dann ist es sie. Desweiteren hat der Brujah-Ahn wohl ungewöhnlich viel Geduld gegenüber der Caitiff Jenny Färber gezeigt und obwohl er einst ihren nicht genehmigten Aufenthalt in Finstertal der Geissel verraten hat und sie bereits fast einmal in Starre geprügelt hat, gibt es doch eine Art Verbindung zwischen den beiden, die sich Enio wohl selbst nicht erklären kann. Eine weitere Kainitin, die Enio sehr schätzt, ist die Ravnos Roxana Dragomir. Es gibt kaum eine Geschichte, die die beiden Untoten verbindet aber der Brujah hat schon immer eine Schwäche für den Clan der Scharlatane und auch ihre sterblichen Brüder und Schwestern gehabt.

Nachdem die Gangrel Cat für kurze Zeit die Stadt verlassen hat und es unsicher war wann und ob sie zurück kommt, wurde von der Seneschall Enio der Posten des Sheriffs übertragen. Wieder ein Puzzelstück in einem Werdegang, den der Brujah eigentlich nie angestrebt hat.

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Prof. Johardo

by on Feb.27, 2009, under Tremere

Prof. Johardo

Prof. Johardo

Johardo ist schon seit Ewigkeiten in der Stadt. Vermutlich genau so lange wie Prinz Buchet.

Er ist lange Zeit der Primogen der Tremere gewesen, nun ist zu er zu höherem berufen und weilt nur nuch Zeitweise in der Stadt. Er residiert in der Finsterburg die während eines Krieges zwischen den Städten eingenommen wurde.

Seit neustem ist er dem Ruf seines Clans gefolgt und hat sich aus Gründen der Zweckmäßigkeit in Warschau niedergelassen. Ob und wann er wieder nach Finstertal kommt ist ungewiß, sein Clan jedoch handelt als könnte es morgen bereits soweit sein. Für die Zeit seiner Abwesenheit hat er die Macht in die bewährten Hände der Regentin Caitlin McKinney gelegt.

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